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Ausführliche Beratung und umfassende Informationen zur Plasmatechnologie

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ANSI Lumen
Ein ANSI Lumen ist eine Standardeinheit für die Helligkeit entsprechend der Definition des ANSI (American National Standards Institute).

Auto 16:9
Automatische, sendergesteuerte Umschaltung in das 16:9 Vollformat.

Auto Standby
Sollte man den Sendeschluß einmal verpassen, so schaltet Auto Standby das Gerät nach Programmende automatisch in den Bereitschaftbetrieb.

Auto Surround
Sobald eine Sendung mit dem entsprechenden Dolby® ProLogic-Signal ausgestrahlt wird, ermöglicht Auto Surround die automatische Aktivierung des Dolby® ProLogic-Decoders.

Automatische Bildformat-Auswahl (Auto Wide)
Automatische Auswahl der jeweils geeigneten Zoomfunktion, entweder für 4:3 Vollformat oder 4:3 Letterbox-Übertragungen.

(fotoquelle: sony.de)

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Bildseitenverhältnis
Beschreibt das Verhältnis von Höhe zu Breite eines Bildes oder Bildschirms. Immer mehr Fernseher, insbesondere digitale Fernseher, verfügen über das Breitbildformat 16:9 (1,78:1), um DVDs und HDTV-Übertragungen besser darstellen zu können.

Breitbild
„Breitbild“ bezieht sich im Zusammenhang mit einem Fernseher meist auf das Bildseitenverhältnis 16:9, das für DVDs und HDTV-Übertragungen hervorragend geeignet ist

Clipboard
Geräte mit zwei eingebauten Tunern sind mit diesem Feature ausgestattet. Wird die Clipboard-Funktion aufgerufen, so wird der Bildschirm in zwei Hälften geteilt und das letzte aktuelle Bild auf der rechten Bildschirmseite „eingefroren“. Die linke Bildschirmseite zeigt weiter das gerade laufende Programm. Ideal zum festhalten eingeblendeter Adressen, Telefonnummern oder Rezepte.

DVI
DVI steht für „Digital Visual Interface“. DVI ist eine Videoschnittstelle mit hoher Bandbreite, die digitale RGB-Bildinformationen überträgt und bestimmte Verschlüsselungsmethoden unterstützt. Durch DVI werden das Präsentationsgerät und das Bildschirmgerät auf eine optimale Bildgröße und -auflösung abgestimmt, um automatisch die beste Bildqualität zu gewährleisten.

Digital Comb Filter (DCF)
Saubere Trennung der ineinander verschachtelten Farb- und Schwarzweißsignale. Verhindert Farbschlieren und unruhige Farbkanten.

Digital Sound Processing (DSP)
Mittels DSP läßt sich die Atmosphäre der Tonreproduktion nach Wunsch gestalten. Abhängig vom Chassis-Typ sogar mit Effekten wie „Dom, Hall, Stadion“ oder „Stereosimulationen“ bei Monosendungen.

Digital Zoom
Mit Digital Zoom lassen sich auch 4:3 Letterbox-Sendungen, die nicht im PALplus-Format ausgestrahlt werden, bildschirmfüllend und ohne störende Zeilenstruktur darstellen.

Digitales Standbild (Freeze oder Snap, etc)
Digitales Standbild – so läßt sich schnell einmal eine eingeblendete Adresse oder Telefonnummer festhalten.

Dolby® Pro Logic® Surround
Eine Technologie zur Realisierung hervorragender Raumklang-Charakteristik.

DVB-C/S/T
(Digital Video Broadcast Cable/Satellite/Terrestrial) Digitales Fernsehen per Kabel, Satellit oder erdgebundener Ausstrahlung.

EPG (Electronic Program Guide)
Elektronische Programmübersicht

Flachbildfernseher
Ultraschlanke Fernseher, die relativ leicht sind – insbesondere die Modelle, die an der Wand angebracht werden können. Die heutigen Flachbildfernseher sind entweder mit Plasma- oder LCD-Technologie ausgestattet.

Frequenzsynthesizer
Der Frequenzsynthesizer ermöglicht eine einfache und schnelle Programmierung des Empfängers durch direkte Eingabe des Sendekanals.

Front-AV/Front-YC (S-Video)
Frontanschlüsse zum schnellen Anschluss und Kontrolle von externen Videoquellen.

(fotoquelle: hitachi.de)

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Geeignet für High Definition (HD ready)
Bezeichnung für Fernseher, die beim Anschluss an einen separaten HDTV-Tuner digitale hochauflösende Fernsehformate anzeigen können. Diese Fernseher können die HD-Formate 720p und 1080i anzeigen, haben sowohl einen Analog-Komponenteneingang als auch digitale HDMI(TM)-Anschluß, eine vertikale Auflösung von mindestens 720 Zeilen und verfügen über HDCP.

HDCP(TM)
HDCP steht für „High-bandwidth Digital Content Protection“. Es handelt sich um ein von Intel® entwickeltes Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstellen DVI und HDMI(TM) zur geschützten Datenübertragung vorgesehen ist.

HDMI(TM)
HDMI(TM) steht für „High-Definition Multimedia Interface“. Die mehrpolige HDMI(TM)-Schnittstelle ist der DVI-Schnittstelle ähnlich (doch mit viel kleineren Anschlüssen) und überträgt unkomprimierte digitale Videosignale mit Kopierschutz und Mehrkanal-Audio. HDMI(TM) ist über einen Adapter mit nahezu allen gängigen DVI-Anschlüssen abwärtskompatibel.

HDTV
HDTV steht für „High-Definition Television“. HDTV wird oft fälschlicherweise als Synonym für „Digitalfernsehen“ verwendet. Dabei umfasst HDTV von den insgesamt 18 digitalen TV-Formaten lediglich die mit der höchsten Auflösung. Obgleich Hersteller, Einzelhändler und die Medien sich bei der Definition immer noch nicht völlig einig sind, wird echte HDTV-Qualität im Allgemeinen als Halbbild- (1080i) bzw. Vollbilddarstellung (720p) betrachtet.

Hyperband Tuner
Der Hyperband Tuner ermöglicht auch den Empfang von Programmen, deren Übertragungskanäle speziell für die Verteilung in Kabelnetzen reserviert sind.

Interlaced-Display
Ein Display, bei dem die ungeraden (1,3,...) und geraden (2,4,...) Zeilen abwechselnd in zwei Halbbildern übertragen werden.

Koaxialkabel
Ein Kabel mit einem Innenleiter, der durch eine Abschirmung umgeben wird und einen bestimmten Wellenwiderstand aufweist (in der Regel 50 oder 75 Ohm). Eignet sich für die Übertragung von hochfrequenten Signalen, wie z.B. Antennensignalen

Kontrastverhältnis
Das Verhältnis zwischen dem dunkelsten und hellsten Punkt, der von einem Projektor auf eine Leinwand projiziert oder auf einem Bildschirm sichtbar ist.

LC-Display
Die LCD-Technologie ist eine der Techniken, die für die Herstellung von Flachbildschirmen verwendet wird. Das Licht wird nicht von den Flüssigkristallen erzeugt, sondern von einer Lichtquelle hinter dem Display. Das Display besteht aus zwei polarisierenden Glasscheiben, zwischen denen sich eine Flüssigkristalllösung befindet. Mithilfe eines elektrischen Feldes werden die Kristalle so ausgerichtet, dass sie Licht durchlassen oder nicht durchlassen. Jedes einzelne Kristall dient als Steuerelement für die Lichtdurchlässigkeit. Durch das jeweilige Muster von transparenten bzw. dunklen Kristallen wird demnach das gewünschte Bild erzeugt. Die LCD-Technologie kommt in normalen Flaschbildfernsehern, Rückprojektions- und Frontprojektionsgeräten zum Einsatz.

LED
LED steht für „Light-Emitting Diode“ und ist ein Halbleiter, der unter Strom sichtbares Licht abstrahlt. Bei den meisten LEDs handelt es sich um monochromatisches Licht

Menü-System
Menüsysteme sind Bildschirmdialogsysteme zur Optimierung des Bedienungskomforts. Mit einfachen, farbigen Symbolen erhält der Anwender sicher und komfortabel Zugriff zu allen wichtigen Gerätefunktionen – alles per Fernbedienung.

NICAM
Digitaler Standard der Fernsehtonübertragung in Skandinavien, Großbritannien und Frankreich interessant für grenzübergreifendes Fernsehen/Satellitenfernsehen.

NTSC Video In
TV-Geräte mit NTSC-Video-In-Ausstattung erlauben den problemlosen Anschluß für den Wiedergabebetrieb von Camcordern, Bildplattenspielern und stationären Videorecordern im NTSC-Standard. Interessant für den Betrieb mit Satellitenanlagen (NTSC-codierte Übertragungen).

NexTView (Electronic Programme Guide (EPG))
Eine intelligente, menügeführte Auflistung aller verfügbaren Programme - mit direkter Zugriffsmöglichkeit auf einzelne Themenbereiche (Verfügbarkeit abhängig von den jeweiligen Sendeanstalten).

On Timer
Die Einschaltautomatik behält den Überblick. Ob als komfortabler Wecker, oder als programmierbare Informationsquelle. Bleibt der Fernseher eine Stunde ohne Steuerbefehl, schaltet er automatisch in den Standby-Betrieb.

On-Screen-Display (OSD)
Das On-Screen-Display informiert mit großen Ziffern und Balkendiagrammen über alle wichtigen Betriebszustände des Fernsehempfängers.

(fotoquelle: samsung.de)

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PAL (Phase Alternating Line)
Analoges Videosignal mit bis zu 576 Bildzeilen.

PAL 3D Digital Comb Filter
Das PAL 3-D Digital Kammfilter ermöglicht eine noch präzisere Trennung der Farb- und S/W-Anteile im eingespeisten Bildsignal. Der optische Vorteil dieser Technologie zeigt sich durch klare, störungsfrei Bilder, frei von farbigen Schlieren.

PALplus
PALplus ist eine Weiterentwicklung des in Europa etablierten Farbfernsehstandards PAL. Dieser Standard bringt Bildübertragungen im Format 16:9 mit sichtbar besserer Bildqualität. PALplus ist auf allen bisherigen 4:3-Geräten problemlos wiederzugeben.

PDP
PDP steht für „Plasma Display Panel“ und ist ein Display, bei der jedes Pixel auf dem Bildschirm von einer kleinen Menge von Plasma oder angereichertem Gas beleuchtet wird, etwa so wie ein kleines Neonlicht.

Plasma
Gas mit hohem Anteil von Ladungsträgern wie Ionen oder Elektronen
(z.B. Neon oder Xenon), wird neben Bildschirmen etwa auch in Leuchtstoffröhren genutzt.

Picture and Picture (PaP)
Zwei Tuner erlauben die zeitgleiche Darstellung von zwei Bildern; nebeneinander auf dem gleichen Bildschirm. Der Ton des linken Bildes wird hierbei über die eingebauten Lautsprecher wiedergegeben, die Tonwiedergabe des rechten Bildes ist über Kopfhörer möglich.

Picture and Text (PaT)
Diese 2 Tuner-Technologie erlaubt dem Zuschauer, die Videotextseiten aller verfügbaren Fernsehprogramme zu betrachten, während gleichzeitig ein anderes Programm läuft. Der Videotext des aktuell laufenden Programms kann zeitgleich auf der rechten Bildschirmhälfte eingeblendet werden.

Picture in Picture (PiP)
Übersetzt heißt PiP: Bild im Bild. Auf digitalem Wege kann man in das Hauptbild ein kleines Nebenbild einstanzen. PIP ermöglicht die zeitgleiche Kontrolle mehrerer TV- bzw. Videoprogramme, ohne umschalten zu müssen. In der Regel wird der Videorecorder als zweites Empfangsteil herangezogen, wenn zwei Fernsehprogramme zeitgleich dargestellt werden sollen. Im Hauptbild kann das Bild einer zusätzlichen Quelle (z.B. TV-Bild über Videorecorder) eingeblendet werden. So läßt sich auch die Pausenzeit während eines Fußballspiels nutzen, ohne den Anpfiff zu verpassen.

Picture in Text (PiT)
Kombination von Dual Page Text und PiP. Durch leichte Komprimierung der Videotextseiten kann gleichzeitig ein TV- oder Videobild eingesehen werden.

Pixel(Picture Element)
Die einzelnen Bildpunkte eines digitalen Bildes.

Programmlabel
Jedem Speicherplatz eines entsprechend ausgestatteten Fernsehempfängers kann eine eigene, frei programmierbare Kennung zugeordnet werden (z.B. ARD, SAT1). Diese Kennung wird bei jedem Umschalten automatisch kurz eingeblendet und informiert Sie über den eingestellten Sender.

RGB
Das RGB Signal überträgt das Videosignal separiert über die drei Grundfarben Rot (R), Grün (G) und Blau (B).

Röhrenbildschirm
Der Röhrenbildschirm wird bei normalen Röhrenfernsehbildschirmen, Desktop-Bildschirmen und Projektionsgeräten mit drei Röhren verwendet.

Rückprojektionsfernseher
Diese werden häufig auch als „Großbildfernseher“ bezeichnet, da sie normalerweise über integrierte Displays mit einer Bildschirmdiagonale von mindestens 40 Zoll verfügen. Bis vor einigen Jahren wurden in Rückprojektionsfernsehern für die Bilderzeugung drei Röhrenmonitore verwendet. Daher waren ihre Gehäuse relativ groß und schwer und das Design war überwiegend für Standfernseher konzipiert. Neue digitale Rückprojektionstechnologien mit Mikrodisplay wie DLP, LCD und LCoS ermöglichen nun auch kompaktere, leichtere Großbildfernseher für die Tischaufstellung.

(fotoquelle: pioneer.de)

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S-PVA
S-PVA steht für „Super Patterned Vertical Alignment“ und wird unter anderem von Sony und Samsung verwendet. Die S-PVA-Technologie ermöglicht einen extraweiten Betrachtungswinkel

S-Video-Komponenteneingang
Anschlußnorm für Digital Video, Digital 8, video Hi8 und S-VHS. Die separate Einspeisung der Farb- und Schwarzweißanteile eines Farbbildes ermöglicht ein Maximum an Kantenschärfe und Farbbrillanz. Realisiert wird diese Norm entweder mit einer umschaltbaren Scartbuchse oder mit einer zusätzlichen 4-pol. Buchse.

SCART
(Syndicat de Constructeurs d`Àppareils Radirecépteurs et Téléviseurs)
Anschluss für analoge Video-, Audio- und Schaltsignale.

SDTV
SDTV steht für „Standard Definition Television“ und ist eine digitale Fernsehnorm mit einer Auflösung von 480 Zeilen (Halbbild- bzw. Vollbildformat). SDTV bietet eine weitaus bessere Bildauflösung als das herkömmliche NTSC-Format. Dieser Qualitätsunterschied ist in etwa vergleichbar mit dem zwischen DVD und VHS. Dies ist v. a. auf die digitale Übertragung zurückzuführen, wodurch die im analogen NTSC-Format häufig auftretenden Geisterbilder und andere Empfangsstörungen beseitigt werden. Die Bild- und Tonqualität von SDTV lässt sich jedoch bei weitem nicht mit der von HDTV messen.

Set-Top-Box
Diese Empfänger sind auch unter dem Namen „Converter Box“ bekannt, da sie Übertragungen über Analogkabel, Digitalkabel oder HDTV für den Fernsehempfang konvertieren. HDTV-kompatible Fernseher (ohne integrierten HDTV-Tuner) müssen an eine kompatible HDTV-Set-Top-Box angeschlossen werden, um digitale Fernsehprogramme empfangen zu können.

Sleep Timer
Programmierbare Abschaltautomatik. Sie ist per Fernbedienung anwählbar und schaltet den Fernsehempfänger nach Ablauf der eingestellten Laufzeit selbständig ab (Standby-Betrieb).

Sub-Woofer
Bei diesen Sound-Konzept wird ein passiver Basslautsprecher im Monobetrieb mit den Bassanteilen des linken und rechten Tonkanals gespeist.

Top-Text
Eine Neuorganisation des etablierten Videotext-Systems. Dieses Organisationsschema erlaubt in Verbindung mit einem speziellen Top-Text-Decoder eine einfache und schnelle Führung durch die Informationsvielfalt dieses kostenlosen Angebots der Sendeanstalten.

VGA
VGA steht für „Video Graphics Array“ und ist ein Anzeigemodus, der 1987 von IBM® eingeführt wurde und eine Auswahl zwischen 16 Farben mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln oder 256 Farben mit 320 x 200 Pixeln bietet.

Zoom Mode
Mit dem Zoom Mode lassen sich 4:3-Filme vertikal und horizontal dem 16:9-Bildschirm anpassen.



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